Siebzig Prozent des Erfolgs liegen bei Menschen und Prozessen. Zehn Prozent bei der Technologie. Mein EXTRA 2.0 Framework adressiert alle drei Dimensionen gleichzeitig.
EXTRA steht für Executive Transformation Accelerator. Das Modell funktioniert wie eine Schichttorte. Alle drei Ebenen müssen von Anfang an parallel bespielt werden, sonst kippt es.
Vision, Priorisierung, Leadership Commitment, Board Alignment. Ohne Klarheit im Management bewegt sich nichts.
Use-Case-Identifikation, Prototyping, technische Architektur, Data Readiness. Hier entsteht der Beweis, dass das Vorhaben trägt.
Enablement, Quick Wins, Feedback-Loops, Kulturwandel. Transformation bleibt nur, wenn die Menschen sie mittragen.
Strategie gibt die Richtung vor. Innovation liefert den Beweis. Change Management sorgt dafür, dass die Veränderung in der Organisation ankommt und bleibt. Das Entscheidende: alle drei Schichten starten gleichzeitig.
AI Fluency Workshop für das Management. Readiness Assessment mit Drei-Wellen-Roadmap. Daten- und System-Audit. Top-drei priorisierte Use-Cases inklusive Business Case. Klare Empfehlung: Go, No-Go oder Conditional.
Ein bis zwei Tage pro Woche, eingebettet ins Team. Go-to-Market-Strategie und Distribution. AI-gestütztes Sales-Playbook. Brand und Digital Marketing. Für Startups und Mittelständler ohne GTM-Funktion.
Ich baue selbst an drei AI-Unternehmen. Was ich in der Beratung empfehle, habe ich in der eigenen Praxis getestet, bevor es als Empfehlung weitergeht.
EXTRA 2.0 ist nicht in einem Strategiepapier entstanden. Es ist die Antwort auf die Frage, warum so viele AI-Projekte stecken bleiben. Fünf Coaching-Ausbildungen plus fünfzehn Jahre Strategie sind die Werkzeuge, mit denen ich das Modell entwickelt habe.
Ich übersetze zwischen Entwicklerteam und C-Level. Zwischen Technologie und Veranderungsfähigkeit. Das ist oft der entscheidende Faktor, ob etwas tatsächlich umgesetzt wird oder nur diskutiert.
Ein kurzes Gespräch reicht, um Klarheit zu schaffen. Unverbindlich.